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Presse & Veranstaltungen

Was andere über uns und unsere Elektrofahrräder, Pedelecs und E-Bikes schreiben und wo Sie uns evtl. auf der nächsten Messe finden. Auch spezielle Veranstaltungen werden aktuell hier angekündigt.

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Presseberichte zum Thema Elektro

 

 

  Wo wird in Europa am meisten Rad gefahren? Deutsche Städte auf vorderen Plätzen in VCÖ (Verkehrsclub Österreich) Analyse, die als Hinweis für Städte mit erhöhtem Pedelec Potential gedeutet werden könnte.

Wie hoch ist der Anteil der mit dem Fahrrad zurückgelegten Alltagswege in europäischen Städten? Hierzu hat der VCÖ (Verkehrsclub Österreich) das Ergebnis einer europaweiten Mobilitätserhebung veröffentlicht.  

Spitzenplätze für Oldenburg und Münster

Auf Platz eins des Rankings liegt das niederländische Städtchen Houten mit 44 % Anteil der Alltagswege, die mit dem Fahrrad gefahren werden. Nicht verwunderlich, wurde doch die Verkehrsinfrastruktur bei planerischen Umsetzungen von Anfang an konsequent auf den Radverkehr ausgerichtet.

Um so erfreulicher, dass die Stadt Oldenburg bereits mit 43 % den zweiten Platz und die Stadt Münster mit 38 % den dritten Platz im europäischen Städtevergleich einnimmt.

Wünschenswert wäre die Aufgliederung der Verkehrsmittelart in Pedelec 25 und Fahrrad Nutzer. Das Ergebnis der Analyse könnte jedoch ein Hinweis sein, in welchen europäischen Städten erhöhtes Potential für Pedelec Nutzung besteht. Denn das nächste Rad ist doch bestimmt ein Pedelec.

Mobilitätserhebungen der Städte - VCÖ 2013

Anteil der Alltagswege, die mit dem Fahrrad gefahren werden

Houten (NL): 44 Prozent (48.000 Einwohner)

Oldenburg (D): 43 Prozent

Münster (D): 38 Prozent

Kopenhagen (DK): 35 Prozent

Leiden (NL): 33 Prozent

Groningen (NL): 31 Prozent 

Amsterdam (NL): 30 Prozent

Zwolle (NL): 30 Prozent

Bozen (I): 29 Prozent  

Apeldoorn (NL): 28 Prozent

Amersfoort (NL): 28 Prozent

Örebro (SWE): 28 Prozent

 Uppsala (SWE): 28 Prozent

Ferrara (I): 27 Prozent

Freiburg (D): 27 Prozent

Cambridge (UK): 27 Prozent

Odense (DK): 27 Prozent

Göttingen (DE): 27 Prozent 

Lund (SWE): 26 Prozent

Harlem (NL): 26 Prozent

Enschede (NL): 26 Prozent

Brügge (BEL): 25 Prozent

Bremen (D): 25 Prozent

Heidelberg (D): 25 Prozent

Zanstaad (NL): 25 Prozent

Nijmegen (NL): 24 Prozent

Innsbruck (A): 23 Prozent 

Eindhoven(NL): 23 Prozent

Tilburg (NL): 23 Prozent

Antwerpen (BEL): 23 Prozent

Malmö (SWE): 23 Prozent

Cottbus (D): 22 Prozent

Oulu (FIN): 21 Prozent

Vantaa (FIN): 21 Prozent

Kiel (D) 21 Prozent

Utrecht (NL): 21 Prozent

Rostock (D): 20 Prozent

Basel (CH): 20 Prozent

Bregenz (A): 19 Prozent

Graz (A): 17-19 Prozent

Salzburg (A): 17-19 Prozent

Parma (I): 19 Prozent

München (D): 17 Prozent

Klagenfurt (A): 17 Prozent

Dresden (D): 16 Prozent

Rotterdam (NL): 16 Prozent

Frankfurt am Main (D): 14 Prozent

Straßburg (F): 15 Prozent

Bristol (UK): 14 Prozent

Berlin (D): 13 Prozent

Hamburg (D): 12 Prozent

Bern (CH): 11 Prozent

Laibach (SLO): 10 Prozent

Dublin (IR): 8 Prozent

Zürich (CH): 8 Prozent

Helsinki (FIN): 7 Prozent

Wien (A): 6 Prozent

Brüssel (BEL): 5 Prozent

Oslo (NOR): 5 Prozent

Tallinn (Estland): 4 Prozent 

Breslau (POL): 4 Prozent

Paris (F): 3 Prozent

>> www.vcoe.at

Text: Angela Budde
Quelle: ExtraEnergy

Das Projekt "eRadschnellweg Göttingen" wird mit 1.000.000 Euro im Rahmen Schaufenster Elektromobilität der Bundesregierung gefördert.

Rund 27 Prozent der Alltagswege werden in der niedersächsischen Stadt Göttingen mit dem Fahrrad zurückgelegt. Damit gehört Göttingen zu den Städten in Europa, in denen am meisten Rad gefahren wird. 

eRadschnellradweg in Göttingen

Das Projekt "eRadschnellweg" basiert auf einem Konzept, das die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen im Rahmen ihrer Radverkehrsstrategie verfolgt.

 

Die Kosten des Projektes "eRadschnellweg", das in der Trägerschaft der Stadt Göttingen steht, werden auf rund 1,8 Millionen Euro beziffert.

Als eines von 33 Projekten im Schaufenster Elektromobilität Niedersachsen wird das Projekt mit 1.000.000 Euro vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Rahmen der Schaufensterinitiative der Bundesregierung gefördert. Die Stadt Göttingen wird sich mit rund 600.000 Euro und der Landkreis Göttingen mit rund 120.000 Euro an der Realisierung des eRadschnellwege beteiligen.

Das Projekt wird über eine Route von rund vier Kilometern realisiert. Aufgrund des Radverkehrsaufkommens (ca. 14.400 Beschäftigte plus 25.000 Studierende) wurde der Streckenabschnitt, der den Göttinger Bahnhof künftig mit dem Nordcampus der Georg-August-Universität verbinden wird, ausgewählt.

>> geplanter Streckenverlauf

Parallel zum Projekt betreibt die Universität als Co-Partner ein Forschungsprojekt zur Eignung von Elektrofahrrädern (Pedelecs) für Berufspendler.

Premiumprodukt Radschnellweg

Im Aktionsplan der Landesregierung NRW zur Förderung der Nahmobilität zählen Radschnellwege zu den Premiumprodukten. Der Arbeitskreis Radschnellwege definiert Qualitätskriterien, an denen sich Radschnellwege orientieren sollten. "Insbesondere im Zuge der rasanten Entwicklung der E-mobilität, wie beispielsweise Pedelecs, müssen Netz und Infrastruktur zukünftig, um den veränderten Funktions- und Leistungsansprüchen eines stetig wachsenden und zum Teil beschleunigten Radverkehrs gerecht zu werden, in der Struktur, Dimensionierung und Ausgestaltung wesentlich modifiziert werden", ist das erfreuliche Ziel des Arbeitskreises.

>> Arbeitskreis Radschnellwege - Kriterien

Radschnellwege Konkurrenz zum Auto

Nach einer Studie von Goudappel Coffeng führen Fahrradschnellwege zu weniger Autofahrten und können bis zu 80.000.000 kg CO2 Emissionen einsparen. Autofahrten können um 1 % reduziert und Radfahrten um 1,5 % erhöht werden. Dadurch könnten Fahrradschnellwege dem Gesundheitssystem 100.000.000 Euro Kosten ersparen. 

Kriterien für Radschnellwege aus Sicht von fietsfilevrij.nl:

>> Highways für Fahrradfahrer - Fahrradschnellwege für Pedelecs

Text: Angela Budde
Quelle: ExtraEnergy
Datum: 12. Juni 2013

 

06.02.2013
Pedelec Award Zeremonie in Taipeh

ExtraEnergy verleiht Pedelec Trophäen an Testsieger in Taiwan

Am 21. März 2013 werden die Sieger des ExtraEnergy Pedelec und E-Bike Tests Herbst 2012 im Rahmen der Taipei International Cycle Show geehrt. Bis zur Ausgabe 1/2013 der ElektroBIKE sind die Sieger TOP SECRET. Die Taipei Cycle Show ist bereits komplett ausgebucht. Hersteller können sich noch ihren Platz am ExtraEnergy Test IT Track sichern.


In Kooperation mit dem CYCLING & HEALTH TECH INDUSTRY R & D CENTER organisiert ExtraEnergy die Pedelec Award Zeremonie am 21. März 2013 in Taipeh, Taiwan. Den Gewinnern des ExtraEnergy Pedelec und E-Bike Tests Herbst 2012 werden die Trophäen je Produktgruppe verliehen. Zu den Siegern zählen Pedelecs der Produktgruppen wie Easy, Business, Komfort, Tour- oder Wellness. Jeder ist herzlich eingeladen, in der Nangang Exhibition Hall im Konferenzraum 402 an der Zeremonie teilzunehmen. Die Verleihung findet von 15:30 bis 16:30 statt. Der Eintritt ist frei.

Erstmals werden die Sieger des ExtraEnergy Pedelec- und E-Bike Tests Herbst 2012 in der Ausgabe 1/2013 in der ElektroBIKE veröffentlicht. Erscheinungstermin ist der 13.03.2013.
Über die Taipei International Cycle Show
Die Taipei International Cycle Show zählt zu den größten und internationalsten Fahrradmessen Asiens. 2012 stellten 1.092 Hersteller aus 36 Ländern aus, darunter Taiwan, Deutschland, Italien, Holland, Großbritannien, Kanada und Japan.

01.02.2013 von Extra Enegry:

Expertenkreis zur Kundenwunscherfüllung für Pedelecs und E-Bikes
Vom 23. bis 24. Januar 2013 trafen sich Experten der Fahrrad- und LEV (Leicht-Elektro-Fahrrad) Branche zur Abstimmung für Pedelecs und E-Bikes. Anhand der Quality Function Deployment (QFD) Methodik wurden die Testgrundlagen des ExtraEnergy Pedelec und E-Bike Tests bestimmt.

Welches ist das beste Elektrorad?
ExtraEnergy Mitvereinsgründer Dr. Frieder Herb moderierte das Expertentreffen und erinnerte an die Anfänge von ExtraEnergy e.V. "In der ersten Marktübersicht von ExtraEnergy 1992 war alles noch ganz einfach. Es gab gerade mal drei Produkte, die verglichen wurden. Hinzu kamen noch zwei Prototypen. Die Aussage, welches Rad am besten ist, war leicht an den gemessenen Werten abzulesen. Die Reichweite zum Beispiel war aus technischen Gründen damals sehr niedrig und für den Kunden nur wenig befriedigend. Deshalb war das technisch beste Pedelec gleichzeitig einfach das beste Rad."

Heute kann die Frage, welches von den etwa 40 getesteten Elektrorädern je Test das beste ist, nicht mehr allein über den technischen Entwicklungsstand oder anhand der reinen Messwerte bestimmt werden. Anwendungsbereiche, die durch Produktgruppen wie Easy-, City-Komfort-, Lasten- oder Lifestyle Pedelec wiedergegeben werden sowie Kundenwünsche sind von entscheidender Bedeutung. "Das Problem ist, dass der Kunde seine Erwartungshaltung an das Pedelec nicht äußert. Viele Firmen produzieren am Kunden vorbei. Ein Beispiel ist das Auto, bei dem der Kunde ABS voraussetzt und den Wunsch daher nicht äußert."

Die QFD Methode
Der ExtraEnergy Test bedient sich der Quality Function Deployment (QFD) Methodik, die die Testgrundlagen des ExtraEnergy Tests bestimmt. Die QFD-Methode wurde 1970 in Japan entwickelt und hat bei Toyota zur Einsparung von 1/3 Entwicklungszeit geführt. Seit 2009 wendet auch ExtraEnergy die QFD-Methode bei der Bewertung der Testräder an. Dabei fließen die Werte aus Ergonomie- und Fahrtest sowie Expertenwissen, Kundenwünsche, Priorisierung und Aussschlusskriterien zusammen.
Letztliches Ziel ist die Kundenwunscherfüllung beim Pedelec.

Kundenwunscherfüllung
Was will der Kunde? Beispiel ist die Unterstützung, von der der Kunde in der Regel eine hohe statt eine niedrige erwartet. Oder das Business Rad, das leicht transportierbar sein soll, bei dem es jedoch andere Kundenwünsche gibt, die für diese Nutzergruppe wichtiger sind. Leider gibt es das Pedelec, das alle Kundenwünsche erfüllt, nicht. Daher wird beim ExtraEnergy Test eine Gewichtung anhand des sogenannten „Paarvergleichs“ vorgenommen.

Beim Paarvergleich bewertet der Expertenkreis die aktuell insgesamt 12 Produktgruppen anhand je 78 vergleichender Abfragen. Dazu gehören beispielsweise hohe Unterstützung, hohe Reichweite, wenig Geräusche, hohe Fahrradähnlichkeit oder geringer Wartungsaufwand.

Sicherheit beim Pedelec
Hauptthema des zweiten Sitzungstages war das Thema Sicherheit. Hierzu referierte Ernst Brust, GF des Prüf- und Zertifizierungsinstituts velotech.de in Schweinfurt. Nach einer längeren Diskussion über die Aufnahme des Themas Sicherheit in den ExtraEnergy Test wurde entschieden, dass die Bewertung auf Sicherheit aufgrund technischer Entwicklung und Aufwand nicht in den Test aufgenommen wird.

Jugend-Pedelec
Abschließend wurden neue Produktgruppen wie Werks-Pedelec, Verleih-Pedelec, Liegedreirad-Pedelec und Jugend-Pedelec vorgeschlagen. Zur erstmaligen Bewertung des Jugend-Pedelecs wird es bei der nächsten Sitzung im Oktober 2013 kommen.


18.01.2013 Eine gute Gesetzgebung ist die Basis für den Erfolg des Pedelecs!


Einfluss der Gesetzgebung anhand von Beispielen.

>> zum Artikel

 

Wunschgesetzgebung zu Pedelecs

8 Wünsche, die sich ein pro-aktiver Gesetzgeber gerne zu eigen machen darf!

>> zum Artikel

ISPO BIKE 2013
Die ISPO BIKE lädt vom 25. bis 28. Juli 2013 zur e-mobilen Erfahrungswelt nach München ein.

>> Fotostrecke Test-Parcours ISPO BIKE 2012








 

Pedelec Test | E-Bike Test

 E-Bike Testbericht der Stiftung Warentest & ADAC - Stimmen, Meinungen und Stellungnahmen

Pedelec Testbericht Leviatec Argentic in "Elektrorad Spezial" Ausgabe 04/10

Pedelec Testbericht Leviatec Argentic in "Aktiv Radfahren" Ausgabe 04/10
Anmerkung: Das Argentic hat in im Modell 2012 folgende Verbesserungen erfahren: Sattel klappbar zum einfachen entnehmen des Akkus, neues Display mit unterschiedlichen Unterstützungsmodi und genauerer Akkuanzeige, verbesserte Bremsen vorn und hinten.

Testbericht Elektrofahrrad Leviatec Elegance in "Elektrorad Spezial" 08/2010
Anmerkung: Das Elegance Modell 2012 bekam einen zweifarbig lackierten Rahmen, verbesserte Bremsen vorn und hinten, klappbaren Sattel für leichte Akkuentnahme, komplett neue Lichtanlage, die durch einen Shimano Nabendynamo im Vorderrad angetrieben wird. Die gesetzlich vorgeschriebene vom Fahrrakku unabhängige Stromversorgung wird somit auch gewährleistet. Außerdem wird nun ein digitaler Bordcomputer mit unterschiedlichen Zusatzfunktionen verbaut. Als Schaltung gibt es nun die Shimaon Tourney TX.

Testbericht Elektrofahrrad Leviatec Bantam "Elektrorad Spezial" 02/2010
Anmerkung: Auch das Elektrofaltrad Leviatec Bantam wurde nach Kundenwünschen und Testberichten verbessert: Die Bremsen vorn und hinten wurden verbessert. Der Lenker ist nun höhenverstell- UND klappbar. Die Lichtanlage wurde komplett erneuert und wird nun von einem Dynamo gespeist, wie es die Straßenverkehrsordnung vorsieht. Es wird ein neuer Bewegungssensor verbaut.

Testbericht Elektrofahrrad Leviatec Sporting "Elektrorad Spezial" 02/2010
Anmerkung: Das Sporting wird umfangreiche Verbesserungen erfahren und ist wahrscheinlich Ende 2012 erhältlich: Mittelmotor wahrscheinlich mit Kraftsensor UND Bewegungssensor, 24 Gangschaltung, digitaler Kingmeter Bordcomputer, in allen Bereichen besonders hochwertige Fahrrad-Komponenten, Bremsen vorn und hinten Scheibe. Aktuelle Infos gibt es zu Modellveränderungen auch auf Facebook unter:
http://www.facebook.com/Leviatec

Testbericht Elektrofahrrad Leviatec Racing "Elektrorad Spezial" 02/2012
Anmerkung: Das Racing wird ab sofort mit einem stärkeren Motor eines anderen Herstellers ausgestattet. Zudem wird ab ca. Juli das abbgebildete Display (allerdings in schwarz) u.a. mit Geschwindigkeitsanzeige montiert.


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